11
Jan 17

Warum gibt es jetzt Ü18-Veranstaltungen in der Sauerkrautfabrik?

Liebe Nutzer*innen und Gäste der Sauerkrautfabrik

Wir haben uns dazu durchgerungen für bestimmte Veranstaltungen in unserem Raum in Zukunft eine Altersgrenze von mindestens 18 Jahren festzulegen. Die jeweiligen SKF/Welt*Raum-Menschen, die als Betreuer*innen für eine Veranstaltung verantwortlich sind, können zukünftig selbst entscheiden, ob sie ein Mindestalter von 18 Jahren für angemessen halten. Sollte dies der Fall sein, dann wird es bei solchen Veranstaltungen auch Ausweiskontrollen am Eingang geben.

Bitte versteht uns nicht falsch: Das Plenum ist absolut der Meinung, dass jeder Mensch ein Recht auf Rausch hat und dieses Recht ist auch nicht zwangsläufig an eine Altersgrenze gebunden. Nun ist es aber so, dass wir als Privatpersonen und Veranstalter*innen von Partys in der SKF eine Verantwortung gegenüber dem Raum, unseren Gästen und auch uns selbst haben. Die Mitglieder und insbesondere der Vorstand des Welt*Raum e.V. können für Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz in der SKF rechtlich zur Verantwortung gezogen werden und zwar mit empfindlich hohen Geldstrafen bis hin zu Knast! Das heißt im Klartext: Wenn die Bullen mal beschließen bei einer Party vorbeizukommen, um Gäste und Ausweise zu kontrollieren, dann sind die Privatpersonen hinter dem Projekt am Arsch und damit dann auch das Projekt selbst. Dieses Risiko ist für viele von uns nicht mehr tragbar und darum haben wir uns zu diesem recht drastischen Schritt durchgerungen.

Wir finden, dass selber alles ziemlich kacke! Leider sehen wir zurzeit keine andere Möglichkeit, wenn wir weiterhin mit ruhigem Gewissen Partys und andere Veranstaltungen in der SKF starten wollen. Wir verstehen natürlich, dass die Sauerkrautfabrik als Veranstaltungsort für Menschen unter 18 Jahren interessant ist und wir haben den Status quo bisher damit gerechtfertigt, dass wir es besser finden wenn junge Menschen bei uns feiern als auf dem ätzenden „Kiez“ oder in Clubs, wo auf Awareness und (Party-)Sexismus weitestgehend geschissen wird. Entscheidend ist aber, dass wir nun mal kein Club sind auch keiner sein wollen. Der Partybetrieb und die damit einhergehenden Spenden, dienen uns im Wesentlichen zur Finanzierung des Projekts und ermöglichen erst all die anderen Veranstaltungen wie beispielsweise eine regelmäßige Rechtsberatung für Geflüchtete, eine Küche für alle (Küfa), verschiedene Gruppentreffen und Ähnliches. Wenn aber der Partybetrieb in seiner jetzigen Form das komplette Projekt in Gefahr bringt müssen wir etwas daran ändern oder es macht für uns keinen Sinn überhaupt noch Partys zu veranstalten.

Dies alles bedeutet nicht, dass Menschen unter 18 Jahren grundsätzlich nicht bei uns willkommen sind, sondern eben nur an bestimmten Veranstaltungen nicht teilnehmen können, welche dann auch als solche angekündigt werden. Daher hoffen wir, dass diejenigen von euch, die durch diese Regelung von manchen Partys ausgeschlossen werden, Verständnis für unsere Situation und unseren Entschluss aufbringen.

Eure SKF/Welt*Raum Crew


30
Nov 16

Keine Absage

Wir haben uns entschlossen, die Veranstaltung des Revolutionären Aufbau Waterkant (RAW) nicht abzusagen.

Manchmal kommen Szeneskandale und Spaltungen in Harburg erst später an 🙂

Dass dem RAW in der Roten Flora (RF) kein Veranstaltungsraum zur Verfügung gestellt wurde, hat uns aufhorchen lassen. Auch bringt das Rumgepoltere in den Stellungnahmen der RAW nicht gerade Sympathiepunkte.

Aber da wir nicht wissen, was auf dem Plenum der RF passiert ist, haben wir uns (schweren Herzens) entschieden, aus Gründen der Solidarität auch mit Genoss*innen, deren Ansichten und Auftreten uns teilweise nicht sympathisch sind, keine kurzfristige Absage zu erteilen.

Nach der Darstellung des RAW haben ein oder zwei Personen mit einem Veto eine Veranstaltung der RAW in der RF verhindert, wobei RAW den Eindruck hatte, dass diese Person/en ihr Veto vor dem Hintergrund des alten Anti-D/Anti-Imp-Konflikts eingelegt haben und eine wirkliche argumentative Auseinandersetzung (aus Zeitgründen?) nicht stattgefunden hat.

Wir wissen nicht, was da dran ist und teilen die Auffassung des Rote Flora Plenums, dass Diskussionen über linksradikale Strukturen und Strategien nicht in der Öffentlichkeit zu führen sind. Dass es dem RAW scheinbar unmöglich vorkommt, dass sie schlichtweg wegen ihrer politischen Inhalte oder ihres Auftretens kritisiert werden, sondern dass hinter dem Veto personalisierte Einzelschikane beruhend auf Szenekonflikten stehen müsste, erweckt nicht den Eindruck von Fähigkeit zu (Selbst-)Kritik. Dass das Plenum der Roten Flora einschüchternd und die Mama Flora mächtig wirkt, wissen wir aber auch.

Wir fanden es aber nicht richtig, den RAW nur deshalb auszuladen, weil anderswo ein Veto gegen eine Veranstaltung des RAW eingelegt wurde.

Da wir aber eine Entscheidung zu treffen hatten, haben wir versucht, uns ein eigenes Bild zu machen und die Erklärungen (und die Facebook-Seite) des RAW angesehen. Stil und Aussagen sind sicher nicht unproblematisch. Das gilt auch für die in einer elitär akademischen und teils herabsetzenden Ausdrucksweise verfassten Stellungnahme zu den Vorfällen auf dem feministischen Antifakongress, die zudem nicht erkennen lässt, dass der RAW auch nur versucht hat, sich einmal in die Position der Gegenseite hineinzuversetzen. Die Diffamierung des Mackervorwurfs als „ominös“ und die Argumenation „wir können keine Macker sein, schließlich beteiligen wir uns am Fantifa-Kongress“ erwecken den Eindruck, dass RAW noch einiges zu reflektieren hat.

Doch grundsätzlich sollte unserer Meinung nach linke Solidarität auch mit anderen emanzipatorischen/kritischen Auffassungen/Gruppen gelten, solange gewisse Grenzen (Sexismus, Antisemitismus, Homophobie usw.) nicht überschritten werden. Darauf werden wir bei den Veranstaltungen von RAW, genau wie bei jeder anderen Veranstaltung auch, Wert legen. Wir hoffen im Übrigen auch, dass RAW unser Festhalten an der Raumzusage auch zum Anlass nimmt, sich selbstkritisch mit der Frage auseinanderzusetzen, ob nicht auch eigenes Verhalten/Aussagen zur Eskalation beigetragen haben.

Eine Absage so kurz vor der Veranstaltung hätte den RAW vor erhebliche Probleme gestellt. Solange nicht sicher ist, dass die Gruppe „gar nicht geht“, wollten wir weder deren politische Arbeit verhindern, noch durch eine zweite Absage einer Stigmatisierung der Gruppe Vorschub leisten.

Als Linksradikale und vor allem als linkes, selbstorganisiertes Projekt in der Peripherie, weitab von St.Pauli und Schanze, wissen wir, wie wichtig Zusammenarbeit und Support ist. Hierfür ist es unabdingbar, sich kritisieren und streiten zu können, sich auf politischen Dissens hinzuweisen und zur Reflektion anzuregen, aber nicht mit jedem und jeder sofort jegliche Zusammenarbeit niederzulegen. Unser politischer und organisatorischer Alltag in der Sauerkrautfabrik lebt davon, Dissens auszuhalten, widersprüchliche Haltungen und Positionen zu politischen Themen und Strategien zu diskutieren, aber auch nebeneinander auszuhalten.

Wir wünschen uns darüber hinaus, dass die Menschen und Projekte der linksradikalen „Szene“ sich bewusst machen, wie (auch als Projekt existenziell) bedrohlich Ausschluss und Abgrenzung ohne hinreichende Auseinandersetzung ist. Wir wünschen uns einen solidarischen Umgang miteinander und die Möglichkeit, Dinge zu lernen, zu reflektieren, falsch zu machen und dann zu verändern. Niemand von uns ist mit nem Adornotext in der Hand geboren. Die Sauerkrautfabrik ist ein Ort zur Sensibilisierung, Politisierung, für viele Menschen ein Ort des ersten Kontakt zu linksradikalen Themen. Bullshit-Aussagen auszuhalten und dann gemeinsam damit umzugehen und darüber zu reden ist einer unser politischen Aufträge.

Der solidarische Umgang miteinander hatte deshalb für uns Vorrang, auch auf die Gefahr hin, dass sich später herausstellen könnte, dass eine Absage besser gewesen wäre.


30
Apr 16

01. Newsletter aus der Sauerkrautfabrik (skf) vom welt*raum

Liebe welt*raum Fans und Sauerkrautfabrik-Sympatisant*innen, wir haben uns überlegt, ab und zu mal einen kleinen Newsletter an euch rauszuhauen, um euch einen Einblick und Überblick zu verschaffen, was bei uns eigentlich so los ist. Hiermit also der erste Newsletter, viel Spaß dabei.

Neues aus dem Plenum
Immer wieder beschäftigen wir uns mit dem Selbstverständnis des Raumes. Mittlerweile erarbeitet eine Gruppe Diskussionen und Workshops rund um verschiedene Thematiken, dessen Positionen in das Selbstverständnis einfließen sollen. Oft lässt sich zu einem Thema nicht eine einheitliche Position finden, stattdessen möchte wir die Vielfältigkeit in unserem Projekt aufzeigen.
Kürzlich haben wir uns mit dem grundlegenden Thema der Entscheidungsfindung beschäftigt. Vorausgehend wurde ein Workshop organisiert der sich inhaltlich mit Plenum und Konsens auseinandersetze. In diesem wurde unter anderem das Konzept der Konsenskarten dargestellt, sowie der Konsensfisch der den Prozess einer Entscheidungsfindung schematisch aufzeigt(1). Konsens wurde definiert als eine Entscheidung, die alle Menschen, die es betrifft mittragen können. Mit den Konsenskarten lassen sich verschiedene Stufen der eigenen Entscheidung aufzeigen: von vollkommener Zustimmung, leichten Bedenken und Enthaltung über schwere Bedenken zum konsensbrechenden Veto. Auf einem anschließenden weiteren Treffen haben wir uns entschieden weiterhin das Konsensprinzip zu nutzen, zusätzlich mit dem Hilfsmittel der Konsenskarten. Das Veto wurde gebunden an einen Verfahrensvorschlag, damit die Entscheidungsfindung nicht komplett blockiert werden kann.
In letzter Zeit gab es aus unterschiedlichen Anlässen vermehrt Diskussionen darüber, ob der Raum ein veganer, vegetarischer sei oder ob Fleisch verzehrt bzw. zubereitet werden kann. Zu dieser Thematik gab es die unterschiedlichsten Ansichten und Positionen. Das Thema wird weiterhin besprochen, aber ein aktueller Konsens wurde am letzten Sonntag beschlossen. Produkte, die wir anbieten und Essen, dass wir herausgeben sollte mindestens vegetarisch sein. Fleisch- und Fischprodukte dürfen zwar mitgebracht werden, aber nicht vor Ort zubereitet werden. Somit gibt es einen Handlungspielraum zwischen vegetarischem und veganem Angebot. Beispielsweise bleibt die Küche für Alle weiterhin vegan.
Spannende Themen für das Selbstverständnis, wie beispielsweise „Hierarchie“, „Hierarchieabbau“ und „wer gehört ab wann zum Projekt und darf mit entscheiden“, stehen für die nächsten Diskussionen an.

Räumliches Denkvermögen
Für viel Verwirrung sorgt unser neue Hochebene namens Lager Nummer 2, welches sich im Flur befindet. Es ist nun schon öfters vorgekommen, dass Dinge vermisst wurden und diese dann im Lager 2 aufgetaucht sind. Hierdurch, aber auch durch eine große Aufräumaktion, haben wir Platz geschaffen und eine Sortierung der Dinge ist weiterhin im Prozess.
Aktuell wird von ambitionierten Menschen ein neues Umsonstregal gebaut. Später können dann dort hauptsächlich Kleidung, aber auch andere Gegenstände, abgegeben werden bzw. einfach entnommen werden.
Vor unserem zweiten Klo befindet sich immer noch eine Absperrung aus schwarzen Gaffertape. Leider sind noch keine Verschwörungstheorien dieser Umstände im Umlauf. Wir warten noch. Ob dadurch auch die Kühlschranktür abgefallen ist, kann nicht gesagt werden. Stattdessen wurde aber unsere große Raumbeleuchtung repariert und schafft uns Erleuchtung. Auch in der Sache Strom wurde einiges getan.

Auswärts
Vom 5. bis zum 8. Mai findet der alternative Hafengeburtstag statt. Auch uns treibt es wieder dahin. Die Vorbereitungen laufen bereits seit längerem und es kann noch nicht abschließend gesagt werden, wie wir unseren Stand gestalten. Der alternative Hafengeburtstag wird dezentral organisiert, indem sich einzelne Projekte in einem Satelliten zusammenschließen. Mit dem Corner, der Jaffe und der „Keine Knete trotzdem Fete“ Crew bilden wir einen Satellit mit eigenem Stand. Unserer Tradition folgend bietet wir wieder Pommes an, diesmal aber in einer anderen Variante. Lasst euch überraschen.
Das „Keine Knete trotzdem Fete“ Festival findet am 29. und 30. Juli statt und braucht trotz des Names wieder einmal Geld für die alljährliche Umsetzung des Festivals. Deshalb und aus Spaß wird am 13. Mai in der Flora unter dem Motto „Conjure! Keine Knete deshalb Soli“ gefeiert.

Mitmachen leicht gemacht
Wer nach leckeren Essen sucht, wird bei uns mindestens jeden Dienstag fündig. Die Küche für Alle öffnet gegen 18 Uhr und freut sich immer über Verstärkung. Ebenso könnt ihr ab 20 Uhr vorbeikommen und euch an den Kreation aus der Küche – oft bestehen aus Vorspeise, Hauptgang und Nachspeise – erfreuen.
Alle zwei Wochen bieten wir Donnerstags eine offene Kneipe an. Die Thematik unterscheidet sich von Termin zu Termin und kann frei gestaltet werden. Dieses Konzept soll ermöglichen, dass ihr einfach und unkompliziert bei uns eine Kneipe schmeißen könnt. Einfach (k)ein Motto überlegen, Leute einladen und den Raum öffnen.
Das Refugee Support Café öffnet jeden Mittwoch von 14 Uhr bis 17 Uhr und bietet freie legale Hilfestellung während des Ayslprozesses, in Dublin-III Fällen, Familienzusammenführungen, bevorstehenden Abschiebungen und weiteren Themen. Auch das Support Café freut sich über Hilfe.
Von vormittags bis zum frühen Nachmittag sieht es bei uns eher recht leer aus. Wir haben also Platz und freuen uns über Veranstaltungen.
Mittlerweile jeden Montag ab 19 Uhr findet unser Plenum, auf dem wir Entscheidungen über diesen Raum treffen, statt. Generell ist dieses erst mal offen und wollen euch ermutigen einfach mal vorbei zuschauen.

Sonstiges
Im Lager 1 befinden sich eine geraume Menge von angebrochenen Spirituosen. Diese Situation lädt ein für kreative Ideen und Vorschläge dieses Regal aufzuräumen.

Schaut vorbei!

(1) http://bit.ly/1TymeV4

newsletter-01.pdf


11
Okt 15

Freiheit für Valentin! Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Freiheit für Valentin! Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Am 1. Juli wurde der Bremer Genosse Valentin vom SEK bei einer überfallartigen Wohnungsstürmung verhaftet und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen an Auseinandersetzungen zwischen Nazi-Hools und antifaschistischen Ultras beteiligt gewesen zu sein. Seit Jahren versuchen Bremer Nazi-Hooloigans Antifaschist*innen einzuschüchtern und schrecken dabei nicht vor Gewalt zurück, wie etwa bei der Stürmung des Ostkurvensaals im Januar 2007. Bereits seit Jahren verkennt der bürgerliche Staat die politische Dimension antifaschistischen Selbstschutzes und tut Konflikte zwischen Antifaschist*innen und Nazi-Hools als unpolitische Gewalttaten ab. Nun versucht die Staatsanwaltschaft mit allen Mitteln ein Exempel zu statuieren, welches das Unvermögen des Staates offenbart jenseits eines staatstragenden Antifaschismus Nazis zu bekämpfen. Für uns ist antifaschistischer Selbstschutz eine Notwendigkeit um Nazis Räume zu verweigern und eine brauchbare Alternative zum Pseudo-Antifaschismus des deutschen Staates aufzuzeigen.
Wir wollen die Bremer Genoss*innen bei der Fortführung ihres Kampfes gegen Nazis und Repression unterstützen. Deshalb laden wir, die Kommunistische Gruppe Harburg Land, zu einem Soli-Abend ein. Dieser wird eröffnet durch einen Bericht der Valentin-Soligruppe und mit einem gemeinsamen Kneipenabend abgeschlossen.
Kommt am Freitag, den 16. Oktober um 19:00 in die Sauerkrautfabrik (SKF) in Hamburg-Harburg. Die SKF befindet sich am kleinen Schippsee 22 und ist zu Fuß vom Harburger Bahnhof oder dem S-Bahnhof Harburg-Rathaus schnell zu erreichen. Wir werden alkoholische und nicht-alkoholische Getränke für euch bereitstellen. Soli-Shirts und CDs gibt es gegen Spende.

Mehr Infos erhaltet ihr unter:
http://kghl.blogsport.de
http://valentin.blogsport.de

In Kürze:
Soli-Abend: Freiheit für Valentin
Vortrag& Kneipe
Freitag, 16. Oktober, 19 Uhr
Sauerkrautfabrik Harburg, Kleiner Schippsee 22


20
Sep 15

Rettet das Stellwerk!

Das Stellwerk braucht euren Support!

Kunst, Musik und (Sub-)kultur sind in Harburg sehr rar, darum unterstützt das Stellwerk bei ihrer Crowdfunding Aktion und spendet bis zum 18.10. für dessen Erhalt!

https://www.nordstarter.org/stellwerk/

https://www.facebook.com/stellwerk.hamburg

10 Jahre sind nicht genug!